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Das große Portal ist möglicherweise in zwei Etappen entstanden: Das rundbogige Sitznischenportal bereits am Ende des 16.Jh. und dessen Rahmung durch Pilaster und kräftiges Gesims erst nach der Wiederherstellung des Hauses um 1640. Der Schlussstein des Bogens wurde 1772 im Stile des Rokoko überarbeitet. - Im Innern des Gebäudes befindet sich eine prächtige Eingangshalle mit Wandmalereien; die Räume des Erdgeschosses sind mit spätgotischen Zellengewölben überdeckt. Im Obergeschoss sehenswerte bemalte Holzbalkendecken aus der Zeit um 1640. |
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